Pressemitteilung | München | 29.01.2026

Warum KI-Regularien Innovationen fördern

Der im Tagesspiegel Background veröffentlichte Meinungsbeitrag von Prof. Dr. Heiko Beier räumt mit dem verbreiteten Vorurteil auf, EU-Regulierung sei ein Bremsklotz für Künstliche Intelligenz im Finanzsektor. Stattdessen zeigt er anhand konkreter Beispiele, von KI-Agenten über autonome Entscheidungen bis hin zu sensiblen Finanzdaten, dass klare Vorgaben durch den AI-Act, FiDA oder die BaFin erst ermöglichen, KI verantwortungsvoll, skalierbar und wirtschaftlich einzusetzen.

Beier geht dabei gezielt auf die Risiken eines unregulierten KI-Einsatzes ein. Er hinterfragt die gängige Kritik an Regularien und macht nachvollziehbar, warum Transparenz, Prüfbarkeit und Compliance nicht als Einschränkung, sondern als zentrale Treiber für nachhaltige Innovation wirken. Gleichzeitig argumentiert er, dass Regulierung nicht das Ende, sondern den Startpunkt belastbarer KI markiert und dass Unternehmen, die diese Regeln frühzeitig einbeziehen, daraus einen strategischen Vorsprung gewinnen können.

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